Paaren von Helden und Erzfeinde sind in Geschichten allgegenwärtig. Wahrscheinlich ist das so, weil wir oft in unseren Leben versuchen, so ein Paar zu finden. Wir mögen diese klaren Unterschiede und Trennungen, und wir mögen es, gegen etwas voll und ganz zu kämpfen. Leider ist das Leben nicht so einfach, und es gibt kaum wirkliche Beispiele von Leute, die vollkommen übele Erzfeinde sind. Trotzdem können wir Geschichten machen, die so klare Situationen haben.
Sauron
Ein Beispiel davon ist The Lord of the Rings. In diesen Bücher und Filme gibt es klare Helden, nämlich die Hobbits wie Frodo Baggins und Samwise Gamgee, der Zauberer Gandalf, und die Anderen, die diesen Figuren helfen. Es ist auch klar, wer die Erzfeinde sind: z.B. Sauron und der Zauberer Saruman. Das Übel dieser Figuren stammt hauptsächlich von einem Verlangen nach der Macht her. Dieses Verlangen kann man in jeder Figur finden, aber die Erzfeinde der Geschichte erliegen es vollkommen.
Ich habe auch den Film "Die blaue Stunde" gesehen. Diesen Film mochte ich nicht so sehr wie "Sophie Scholl: Die letzten Tage", weil aus irgendeinem Grund fand ich es schwieriger, sich mit den Figuren zu identifizieren.
Die Hauptfiguren sind ein relativ junger Mann namens Theo, der Prostituierte ist, und eine Französin namens Maria, die in einer Wohnung neben Theo lebt. Marias Freund verlässt sie und deswegen wird Maria sehr traurig. Theo bemerkt das, und obwohl er sie nicht sehr gut kennt, kommt er ein paar Mal zu ihr, und sie befreunden sich. Dann wird die Beziehung romantisch, und Theo findet es schwieriger, Beziehungen mit seinen Kunden zu haben. Am Ende des Filmes kommt Marias Freund zurück und zieht er wieder bei ihr ein. In der letzten Szene geht Theo eine Strasse entlang, wo es viel Verkehr gibt, und alle die Autos hupen für eine ganze Minute. Ich verstand den Symbolismus nicht.
Während des Frühlingsferiens habe ich den Film "Sophie Scholl: Die letzten Tage" gesehen. Dieser bewegende Film handelt sich um die wahre Geschichte von Sophie und Hans Scholl. Diese Geschwistern waren Widerstandskämpfer in der Gruppe Weiße Rose. Am Anfang des Filmes werden sie verhaftet nachdem sie Flugblätter an einer Universität verteilen, die gegen die Nationalsozialistische Regierung sind. Der Mut von Sophie ist sehr bewegend und vom Anfang fühlte ich sehr mit ihr.
Noch etwas, was ich interresant fand, ist der Figur Robert Mohr, der ein Gestapo-Ermittler war, der Sophie verhörte. Als er anfing, Fragen zu Stellen, fühlte ich überhaupt nicht mit ihm und verstand ich seine Motivationen nicht. So blieben meine Meinungen über andere Figuren, wie der Richter am Ende des Filmes, aber später wurde meine Meinung über Robert Mohr ein bisschen komplizierter. Wir lernen, warum er die Nazi-Regierung unterstützt, und wir lernen, dass er einen Sohn hat, der ein bisschen jünger als Sophie ist. Ich meine, dass er Sophie nicht töten will, aber er folgt immer das Gesetz und er fühlt sich, dass er keine Wahl hat. Es scheint endlich, dass er nicht ganz übel ist, obwohl er übele Dinge gemacht hat.
Der Lustgarten ist eine bekannte Grünanlage neben dem Alten Museum auf der Museumsinsel in Berlin. Der hat eine lange, interessante Geschichte, die im Jahr 1646 rightig anfing, als der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm diesen Garten “Lustgarten” nannte. In den 18. und 19. Jahrhunterte wurde der Lustgarten in viele Weise benutzt. In der Zeit der Weimarer Republik fanden politische Kundgebungen im Lustgarten statt. Zum Beispiel protestierten 500.000 Kommunisten im Jahr 1921 im Lustgarten gegen die rechtsradikale Gewalt.
Eine Nationalsozialistische Kundgebung im Jahr 1936
Ähnliche Kundgebungen ging während des zweiten Weltkriegs weiter. Bald nach der Machtergreifung im Jahr 1933 demonstrierten 200.000 Deutscher gegen Adolf Hitler, der der neue Reichskanzler war, und gegen die Regierung der Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei. Bald danach verboten die Nationalsozialisten alle Proteste und Widerstände gegen die Regierung. Das hieß, die Demonstrationen im Lustgarten konnten jetzt nur für die Regierung sein, und zwar nutzten die Nationalsozialisten diesen Platz für viele ihrer großen Kundgebungen. Im Jahr 1934 entfernte die Regierung das Standbild, das in der Mitte des Lustgartens stand, und auch betonierten sie betonierten den ganzen Garten, damit sie größere Kundgebungen haben konnten. Dort wurden manche berühmte Reden von Hitler gehalten. Während einer Rede konnte das Publikum aus mehr als einer Million Menschen bestehen. Hier kann man ein Video von einer dieser Reden sehen:
Im Jahr 1942 gab es eine Ausstellung im Lustgarten namens “Das Sowjet-Paradies.”
Insgesamt besuchten 1,3 Millionen Menschen diese Ausstellung, die mehr als einen Monat dauerte. Mit dieser Ausstellung wollten die Nationalsozialisten die Grausamkeit und die Armut in der Sowjetunion zeigen, und sie machten Videos und Propogandafotos, um das zu tun. Im Mai 1942 versuchte eine jüdische-kommunistische Gruppe einen Brand zu legen, um die Ausstellung zu zerstören, aber mindestens 33 Menschen von dieser Gruppe wurden hingerichtet.
Der heutige Lustgarten
Die Zeit der nationalsozialistischen Kundgebungen im Lustgarten war aber bedingt. Am Ende des zweiten Weltkriegs hatten die Allierten den Lustgarten und die Gebäude in der Nähe größenteils zerstört. Wo ein Million Menschen einmal vor Hitler standen, lagen nur Trümmer. Trotzdem fand ein Weihnachtsmarkt im Dezember 1945 im Lustgarten statt. (Das war eine Tradition im Lustgarten von 1873 bis 1891.) Bald danach wurde der Lustgarten wieder für politische Demonstrationen und Versammlungen benutzt.
Heutzutage ist der Lustgarten noch einmal ein schöner, grüner Park, aber er wird immer seine dramatische, gewalttätige Geschichte tragen.
Einer meiner Lieblingsautoren ist J. R. R. Tolkien. Er ist hauptsächlich berühmt für seine Geschichten, die in Middle Earth stattfinden, nämlich The Hobbit und The Lord of the Rings. Dieser änglische Autor, der 1892 geboren ist, hatte immer eine Liebe für Sprachen und Philologie, und diese Liebe war eigentlich der Anfang seiner bekannten Romane.
Die Welt von The Hobbit und The Lord of the Rings begannen aus einem interessanten Grund. Tolkien mochte Sprachen zu erfinden, und 1917 fing er an, "Sindarin" und andere "elvish" Sprachen zu machen. Erst in den 1920er Jahren begann er eine Mythologie zu machen, in dem die Figuren seine Sprachen sprechen. Dann wuchsen die Geschichten und Tolkiens Welt.
Schließlich im Jahr 1937 gab es einen ganzen Roman, aber in diesem Buch war nur ein kleiner Teil die Mythologie, die Tolkien erfunden hatte. Deswegen wollte er die nächste Folge schreiben, aber das wurde ein enormes, episches Werk, und im Jahr 1954 wurde The Lord of the Rings verlegt.
ein Hobbit-Hole aus The Hobbit
Diese Werke haben klar die Welt beeinflüßt, aber die Geschichten sind immer noch irgendwie bescheiden. Sie handeln sich um ein kleines Volk mit kleinen Leben, das endlich das wichtigste Volk der Welt ist, trotz den Kräfte des Übels.
Meiner Meinung nach ist Brown University eine fastastische Universität. Der Campus ist schön und der liegt in einer Stadt, die sowohl klein als auch lebendig ist. Während der wärmeren Monaten verbringen die Studenten viel Zeit draußen. Auf dem Rasen können wir lernen, Frisbees werfen, oder uns entspannen. Während der kälteren Monaten bleiben wir normalerweise drinnen, aber es gibt immer noch viel zu tun. Die meisten Studenten machen gern viele Aktivitäten, wie Singen, Tanzen, oder Sport. Am Wochenende verbringen die Studenten Zeit mit Freunde.
Das Essen ist meistens gut. Die Mensa bietet mal leckeres Essen, mal schlechtes Essen. Jedoch gibt es andere Orte auf dem Campus, wo Studenten essen können. Zum Beispiel haben Jo's und das Blue Room immer leckere Sandwiches und Salate.
Die Kursen sind ausgezeichnet. Dieses Semester mache ich sehr unterschiedliche Kursen. In einem Kurs meditiere ich viermal pro Woche. In einem anderen Kurs reden wir über Politik, und ein anderer Kurs handelt sich um Informatik. An Brown University können die Studenten fast alles machen, was sie machen wollen.